Wie der feind unsere Gebete behindert…

Heute nacht ist mir etwas Bemerkenswertes widerfahren. Es ist nichts Neues, dass ich nachts oft aufwache, meist stört mich das nicht. So auch heute nacht, drei Uhr. Einige Zeit lag ich einfach so da, bis mich der Gedanke plagte, im Internet bei YouTube das Video von Frau Choo Thomas zu suchen, in dem sie vom Entstehen ihres Buches „So real ist der Himmel“ erzählt.*
Die Suche am Smartphone erwies sich sehr mühsam, da die Internet-Leitung irgendwie nicht richtig funktionierte.
Nun, irgendwie kam ich bei meiner Suche auf eine ganz andere Seite, auf der ich einen sehr interessanten Artikel über die Machenschaften satans fand. Dieser Erfahrungsbericht interessierte mich, da es um effektives Gebet und den damit verbundenen Siegen oder Niederlagen ging. Ich lud mir mühsam die PDF-Datei herunter und las noch mühsamer den Text, da mein Smartphone den Zeilenumbruch nicht anzeigen konnte, also schob ich jede Zeile von links nach rechts, doch der Inhalt war sehr interessant, sodaß ich den acht Seiten langen Bericht tatsächlich fertig las. Fertig gelesen hatte ich genau zu dem Zeitpunkt, als der Wecker zum Aufstehen drängte. Dies ist schon immer ein Zeichen für mich, dass der Herr mir etwas sagen wollte.
Normalerweise halte ich mich von solchen Berichten sehr zurück, doch was ich hier zu lesen bekam, deckte sich weitestgehend mit meinen eigenen Erfahrungen im Bezug auf Gebet. Somit beschäftigte ich mich damit auch während ich meinem Mann das Frühstück zubereitete.
Plötzlich hörte ich in mir: >Du wolltest „Stoff“ zum Schreiben Schatz! Hier hast du Stoff für einen neuen Blog-Beitrag!< Das war richtig, denn meine Gedanken liefen inzwischen schon auf Hochtouren. In diesem Bericht ging es darum, zu verstehen, warum manche Gebete erhört und manche anscheinend nicht erhört wurden. Und da „Fürbitte“ eine meiner Berufungen ist, interessierte er mich, wie gesagt. Und somit sitze ich nun hier und schreibe…
Ich möchte nachfolgend den Original-Bericht veröffentlichen, damit du lieber Leser einen besseren Zugang zu meinen Gedanken bekommen kannst.
Die Webseite dazu ist
>DER KAMPF IN DEN HIMMELN<
http://www.DivineRevelations.info/german

„Ich, John Mulinde, möchte Ihnen die Geschichte eines Menschen erzählen, der einst dem Teufel gedient hatte, später durch Gottes Willen und Allmacht bekehrt und gerettet wurde. Sein Bericht war für mich unglaublich und atemberaubend. Ich musste es prüfen. Ich fastete und betete zehn Tage lang und fragte: „Herr, ist das alles wahr?!“ Alsbald begann Gott, mich aufzuklären, was in den spirituellen Welten geschieht, während wir hier auf Erden beten.
Die Geschichte des Mannes beginnt, als er in einer Satanisten-Familie auf die Welt kommt. Schon während der Schwangerschaft hielten seine Eltern regelmäßig Opferrituale ab und weihten das Baby dem Lucifer. Mit vier begann das Kind, spirituelle Kräfte auszuüben. Im Alter von sechs Jahren wurde der Knabe für Training und Ausbildung an die Hexen übergeben. Mit zehn war er mit seinen ungeheuren Kräften und Fähigkeiten in unmittelbarem Dienste des Teufels. Die Hexen und sogar seine Ausbilder hatten vor ihm große Angst. Seine Werke waren grausam und furchterregend. Bis zum Alter von zwanzig Jahren klebte schon viel menschliches Blut an seinen Händen. Er tötete nach Lust und Laune. Er beherrschte die Levitationskunst. Er war imstande, seinen physischen Körper mithilfe der Transzendentalen Meditation zu verlassen. Er konnte seinen Körper einfach da lassen und sich auf Astralreisen in andere Welten begeben. Der satan benutzte ihn, um christliche Gemeinden zu spalten und zu verderben sowie deren Pastoren zum Fall zu bringen.
Sein Leben nimmt eine dramatische Wende, als er eines Tages gerufen wird, eine beharrlich betende Gemeinde anzugreifen und sie zu vernichten. Ein ganz gewöhnlicher und routinenmäßiger Auftrag, der noch dadurch begünstigt war, dass die Gemeinde intern zerstritten und ziemlich durcheinander war. Also machte er sich an die Arbeit. Zur selben Zeit rief der Gemeindepastor seine Leute zum Fasten und zum Beten auf. Sie taten Buße; es gab Vergebung und Versöhnung. Sie beteten und baten den Herrn, die Kirche von innen rein zu machen. Sie flehten den Herrn um Gnade an, und dass Er ihr Leben ändern möge. Die Tage vergingen. Der Diener des satans und seine dämonischen Helfer griffen die Gemeinde immer wieder an. Alsdann wurden die Gebete der Gemeinde erwidert. Gott zeigte Gnade und offenbarte den Christen, sich geschlossen zu erheben und gemeinsam in den Kampf gegen die Mächte der Finsternis zu ziehen.
Und dann kam der Tag, an dem sein Leben einen anderen Lauf nahm. Er ließ seinen Körper, wie immer, zu Hause und ging auf die Astralreise. Er führte eine Armee von mächtigen Dämonen an, um die Kirche zu besiegen. Mit seinem geistigen Körper flog er durch die Lüfte auf die Kirche zu. Doch diese war mit einem heiligen Lichtschirm geschützt. Auf einmal tauchten Scharen von Engel auf und fingen an, gegen ihn und seine Helfer zu kämpfen. Während seine Soldaten alle geflüchtet waren, wurde er von den Engeln gefangengenommen. Festgehalten von sechs Engeln wurde er durchs Gebäudedach hindurch direkt vor den Altar gebracht. Dies geschah, während die Gemeinde noch betete und gegen die Mächte der Finsternis kämpfte. Der Pastor leitete den Kampf von der Bühne aus, als der Herr zu ihm sprach: „Das Joch ist gebrochen, das Opfer liegt euch zu Füßen. Helft ihm nun aber zur Erlösung!“ Als der Pastor seine Augen öffnete, sah er den jungen Mann, das Häufchen Elend, vor ihnen liegen. Heute berichtet der Mann, dass er sich immer noch nicht erklären kann, wie er sich in seinem Körper in der Kirche wieder fand. Er hatte den physischen Körper daheim gelassen. Er könne sich auch nicht erklären, wie der Körper das Dach durchdringen konnte, wo doch die Engel nur seinen Geist durchs Dach brachten. Die Dinge sind wahrlich schwer zu begreifen. Der Pastor beruhigte die Gemeinde und sprach, was ihm der Herr auferlegte. Als er den Mann fragte, „Wer bist du?“, begann dessen ganzer Körper zu zittern; alsdann fuhren Dämonen aus ihm heraus. Die Gemeinde betete für seine Erlösung. Nachdem er befreit und erlöst wurde, hat er ihnen über sein bisheriges Leben alles erzählt. Heute ist dieser Mann ein treuer Diener Gottes. Er verbreitet das Evangelium und bringt andere Menschen zum Herrn, für deren Bekehrung und Errettung.
Eines Abends war ich zum Essen eingeladen, wo sich mehrere Pastoren trafen. Auch dieser junge Mann wollte kommen, und nur deswegen ging ich auch hin. Ich wollte ihn unbedingt sehen. Im Verlaufe des Abends gab er sein Zeugnis ab. Er sprach über so viele Dinger. Immer wieder weinte er vor Schande für seine früheren Taten. Zum Schluss ermahnte er die Pastoren: „Bitte sagt euren Leuten, wie sie beten sollen! Diejenigen, die nicht richtig beten, sind dem teufel ausgeliefert. Der teufel kennt viele Methoden, ihre Gebete und ihre Leben zu zerstören. Für den widersacher ist es ein leichtes Spiel, schwache Gebete zu vereiteln. Zeigt euren Leuten, wie sie die göttliche Rüstung gebrauchen sollen!“
Dann erzählte er uns, wie er früher in den Astralwelten die Gefechte leitete. Zusammen mit anderen Agenten und dämonischen Geistern zogen sie schichtweise los, so wie man das von Schichtarbeit kennt. Es gäbe einen Zeitplan, wann die Krieger zu kämpfen hätten. Alles sei geregelt und durchorganisiert. Er erzählte, dass es in der geistigen Welt Landschaften gibt, die durch eine dicke dunkle Schicht bedeckt sind. „Die Decke ist hart und undurchdringbar wie ein Felsbrocken. Die Geister halten sich entweder unterhalb oder oberhalb der Decke auf und steuern von dort aus die Geschehnisse auf der Erde. Nach Schichtende gehen alle, sowohl die Dämonen als auch die menschlichen Diener des satans, zu einer Sammelstelle auf der Erde, auf Wasser oder zu Lande, um die spirituellen Kräfte wieder aufzuladen.“ Wie sie das tun?
„Durch Opfergaben der Menschen vor dem Altar. Es sind Opfergaben in der Hexerei sowie Blutopfer aller Art, einschließlich Abtreibung, Menschen- und Tieropfer. Es können auch Opfer in Form von sexueller Zügellosigkeit, Ausschweifungen und Perversionen aller Art sein. Diese Rituale stärken ihre geistigen Kräfte. Es gibt noch viele andere Formen der Opferrituale.“
Dann sprach er über Gebete. Während sich die Agenten in den geistigen Sphären aufhalten und die betenden Christen beobachten, sehen sie drei Klassen von Gebeten. Generell sind alle Gebete wie Rauch, der gen Himmel aufsteigt. Die schwächsten Gebete sind wie kleine Rauchwolken, die vor sich hin driften und kurz darauf verschwinden. Es sind oberflächliche Gebete von Menschen, die sich nicht weiter mit ihren Sünden und der Buße beschäftigen. Ihre Gebete sind so harmlos, dass sie sich sogleich wieder in Luft auflösen. In der zweiten Stufe steigen die Gebete wie eine Rauchsäule empor und erreichen den Felsbrocken. Sie können aber die Mauer nicht durchbrechen. Diese Gebete kommen von Menschen, die zwar viel beten, dennoch versuchen sie sich selbst zu vergeben und sich zu rechtfertigen, weil ihnen der richtige Glaube fehlt. Diese Leute wissen nicht, worauf es bei einem Gebet ankommt. Die dritte Art der Gebete ist wie eine Säule aus Rauch und Feuer. Wenn sie die Felsendecke erreicht, beginnt das Gestein wie Wachs zu schmelzen. Das Feuer durchlöchert den Felsen und geht durch. Am Anfang sind die meisten Gebete die der Klasse eins. Durch anhaltendes Beten erreichen sie die Stufe zwei. Wird das Beten noch intensiver und noch stärker, entflammt es sich spontan und wird so heftig, dass es das Gestein der Felsendecke durchbohrt.
Vielmals bekommen die Agenten mit, wenn Gebete an Stärke gewinnen. Bevor das Gebet die Durchschlagskraft erreicht, werden die Geister auf der Erde alarmiert: „Schnell, lenkt sie ab! Haltet sie vom Beten ab, holt sie da raus!“ Viele Christen sind nicht standhaft genug. Sie sind schon fast durchgedrungen, sie haben ehrlich bereut und Buße getan. Ihr Gebet und ihr Glaube werden stärker. In diesem Moment greift der teufel an. Das Telefon klingelt. Der Betende wird verleitet, es abzunehmen; er denkt sich, es könnte wichtig sein. Danach kehrt er zurück zum Gebet und denkt, es wäre alles in Ordnung. Doch er weiß nicht, dass er praktisch wieder von vorne anfangen muss. Und genau das will der teufel erreichen.
Die andere Art der Ablenkung ist direkt. So verspürst du zum Beispiel auf einmal irgendwo im Körper einen Schmerz. Oder du kriegst Hunger, sodass du gelenkt wirst, in die Küche zu gehen und dir etwas zum Essen zu machen. Wenn sie dich dazu bringen, den Ort des Gebets zu verlassen, haben sie dich besiegt. Der Mann ermahnte die Pastoren: „Sagt euren Leuten, dass sie sich einmal am Tag Zeit für ein richtiges Gebet nehmen sollen. Nicht für ein Flüchtiges. Sie sollen sich in dieser Zeit vom ganzen Herzen nur auf das Gebet konzentrieren und sich von nichts stören lassen.“ Er sprach: „Wenn die Leute beständig auf diese Art beten und wenn sie sich im Geiste inspirieren lassen, wird etwas geschehen. Das Feuer des Gebets wird den Fels erfassen und ihn zum Schmelzen bringen. Die Hitze ist so gewaltig, dass kein Dämon und kein Geist sie aushalten kann. Sie rennen alle weg.“ Das Himmelreich öffnet sich. Alle Hindernisse lösen sich auf. Der Betende verspürt Segnung und Freude, Kraft von unbeschreibbarer Intensität. Das Gefühl für Raum und Zeit schwindet. Nicht, dass wir die Kontrolle verlieren würden. Nein. Wir ergeben uns Gott. Gott übernimmt die Kontrolle. Es ist so, dass wir loslassen und uns Gott anvertrauen. Haben wir diesen Punkt erreicht, kann uns nichts mehr aufhalten. Es kann uns nichts mehr stören. Wir könnten so in diesem Gebet unendlich lang verbleiben. Und keine Macht kann uns davon trennen.
„Nach so einem intensiven Gebet bleibt der offener Himmel bestehen“, sagte er weiter, „und wenn die Person das Gebet beendet, aufsteht und geht, das Tor zum Himmel folgt ihm. Jetzt spielt sich alles nicht unter einer geschlossenen Decke ab, sondern unter offenem Himmel.“ Er sagte, dass in diesem Zustand der teufel nichts ausrichten kann. „Die Gegenwart Gottes ist wie eine über ihrem Leben ruhende Lichtsäule des Friedens. Sie sind geschützt, und da ist so viel Macht innerhalb der Säule, dass auch andere Leute sie spüren. Alles, was der feind ihnen angetan hat, wird sichtbar. Menschen, die sich mit ihnen unterhalten, werden von der Säule auch erfasst. Solange sie sich innerhalb der Schutzsäule befinden, lösen sich die Fesseln des Feindes alle auf.“
Wenn also Christen, die diesen spirituellen Durchbruch erfuhren, das Wort Jesu
Christi verbreiten, ist der Widerstand der sündigen Menschen gering. Es ist leicht, sie zur Befreiung zu bringen. Wenn sie für Heilung und Hilfe beten, werden ihre Gebete in dieser Umgebung begünstigt. Der Mann sagte, dass der teufel solche Menschen hasst. An Orten, wo sich solcher Durchbruch wiederholt, überkommt die Gegenwart Gottes diesen Ort und sie bleibt. Wenn Menschen, welche Gott noch nicht kennen, solchen Ort betreten, verschwinden plötzlich alle Fesseln.
„Wenn sich jemand mit Geduld und Liebe ihrer annimmt, können diese Leute unbeschwert und ohne Druck zur Erlösung geführt werden. Allein durch die Präsenz des Heiligen Geistes. Es ist nicht schwer, in diese Umgebung zu kommen. Doch wenn ihnen niemand die helfende Hand ausstreckt, fühlen sie sich verurteilt und fangen an, abzuwägen, ob sie es tun sollen. Wenn sie keine Hilfe bekommen und den Ort enttäuscht verlassen, werden ihre Fesseln stränger. Dann wird der teufel sein Bestes geben und verhindern, dass sie wieder diesen Ort betreten.“
Sie können sich vorstellen, wie wir den Mann anstarrten. Dann erzählte er uns, wie sie vorgingen, wenn jemand im Gebet durchgebrochen war. Er sagte, dass sie diesen Menschen nicht mehr aus den Augen ließen und dass sie ihn studierten. Sie wollten alles über ihn herausfinden. Sie wollten seine Schwächen finden. Wenn jemand im Gebet durchbrach, riefen sie andere Geister: „Schaut, dies und dies sind seine Schwachstellen. Nehmt sie ins Visier!“ Wenn aber der Mensch das Gebet unauffällig und heimlich beendet, schirmt ihn der Geist des Gebetes weiter ab und begleitet ihn; Seine geistliche Stimmung ist erhoben und die Freude im Herrn ist seine Stärke. Nichtsdestotrotz versucht der feind weiterhin alles Mögliche, um ihn zu stören und von Gott abzulenken.
Hat der Mensch Schwachstellen im emotionalen Bereich, versucht der Feind andere Menschen dazu zu bringen, ihn zu ärgern. Wenn ihm die Sensibilität für den Heiligen Geist fehlt, und er sich gehen lässt, wendet er sich vom Herrn ab. Er wird zornig; er wird wütend. Später will er sich zusammenreißen und zurück zum Frieden finden. Leider empfindet er keinen Frieden mehr. Er versucht es wieder, aber es gelingt ihm nicht. Warum? Weil er der Versuchung nachgab. Die dämonen betreiben großen Aufwand, um den Durchgang in das geistige Reich wieder zu schließen. Haben sie die Felsdecke wieder hergestellt, ist die geistige Verbindung abgeschnitten. Zwar ist der Christ weiterhin ein Gotteskind, aber die Salbung, die Präsenz des Göttlichen, welche unabhängig von seinen eigenen Bemühungen ihn segnete, ist abgeschnitten.
Oh ja, sie bemühen sich sehr, nach Schwachstellen zu suchen. Wenn die Schwäche im Bereich sexueller Unsittlichkeit liegt, wird der Widersacher Umstände dafür arrangieren. Etwas, was bei dem Menschen spontan die Leidenschaft erweckt und ihn zur Verführung führt. Wenn der Mensch der Verführung verfällt und seinen Geist für Gedanken der Lust öffnet, und wenn er später nach der Überwindung in diese Salbung zurückkehren will, stellt er fest, dass sie nicht mehr da ist. Ihr werdet sagen: „Aber das ist nicht fair!“ Bedenkt, was die Bibel sagt, „Stehet nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Brustharnisch der Gerechtigkeit!“, „Nehmet auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches Gottes Wort ist!“ Es ist nicht einfach, die Bedeutung dieser Waffen in der Kriegsführung zu begreifen. Erinnert euch aber daran, wie Jesus beten lehrte, „und führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen.“
Wenn ihr betet und wenn ihr den Durchbruch schafft, vergesst nicht, dass ihr immer noch nur menschliche Wesen mit Schwächen seid. Denkt daran, dass ihr angreifbar und nicht perfekt seid. Sprecht zum Herrn: „Lieber Herr, das Gebet hat mich gestärkt; ich bin glücklich und fühle mich besser, doch ich gehe jetzt wieder raus in die Welt. Bewahre mich von der Versuchung. Lass mich nicht in die Falle des Teufels geraten. Mir ist bewusst, dass der Widersacher überall lauert. Ich habe noch viele schwache Stellen und ich kenne den nächsten Schritt des Bösen nicht. Unter Umständen könnte ich der Versuchung zum Opfer fallen. Beschütze mich Herr! Sollte ich auf den falschen Pfad geraten, wo die Falle des Teufels gestellt ist, führe mich von dort fort und bringe mich auf den rechten Weg! Greif ein, oh Lord! Ich will mich nicht alleine auf meine Fähigkeiten verlassen. Befreie mich von dem Bösen!“
Und Gott wird es tun. Gott ist allmächtig. Manchmal geschehen Dinge, die wir nicht verstehen. Alles was wir dann tun müssen, ist zu sagen: „Danke Jesus!“ Darum schrieb Paulus an die Thessalonicher, „danksaget in allem, denn dieses ist der Wille Gottes in Christo Jesu“. Manche Dinge sind unangenehm. Sie sind schmerzhaft und wir fragen uns, warum Gott sie zulässt. Wenn wir nur wüssten, wie viel Schlimmeres Gott uns erspart hat, wären wir dankbar. Wir haben gelernt, Gott bedingungslos zu vertrauen, also wir sollen Ihm auch für alles danken!
Was das Nachfolgende angeht, so bin ich mir nicht sicher, ob ich es weiter vertiefen sollte, denn ich möchte nicht etwas anfangen und nicht beenden können. Lassen Sie mich vielleicht doch einen kleinen Schritt weiter gehen. Der Mann fuhr fort: „Hat das Gebet die Mauer durchbrochen, wird die Antwort immer kommen.“ Er könnte sich an keinen einzigen Fall erinnern, dass solches Gebet unbeantwortet geblieben wäre. „Die Antwort kommt immer. Sie kommt selten zurück zum Betenden. Warum? Weil die dämonen die Antwort abfangen wollen. Nachdem sie die durchbohrte Stelle in der Mauer wieder hergestellt haben, beobachten sie die Person und warten.“ Dann sagte er etwas, was mich erschütterte. Ich fastete zehn Tage lang und fragte den Herrn: „Herr, ist das wahr?! Kannst Du es bestätigen?“ Der Mann sagte, dass jeder Christ einen Engel zu Seite hätte, der nur für ihn da ist. Aus der Bibel wissen wir, dass Engel wiederum Geister unterstützen, die uns dienen. Er sagte: „Wenn Menschen gebetet haben, kommt die Antwort getragen von den Engeln, in ihren Händen.“ So wie es im Buch Daniel steht.
Dann sagte er etwas Unfassbares: „Wenn der Betende Bescheid über die geistige Rüstung weiß und gerüstet ist, so ist auch der Engel, der die Antwort bringt, in voller Rüstung. Wenn aber der Betende die Rüstung vernachlässigt, ist sein Engel ungeschützt. Wenn Christen sich nicht um die geistigen Zusammenhänge kümmern und nicht auf ihre Gedanken achten, tragen ihre Schutzengel keinen Helm. Wenn Menschen die geistigen Waffen missachten, stehen ihre Schutzengel ohne Waffen da. Die spirituelle Rüstung dient nicht dazu, unseren Körper zu schützen, sondern uns in der geistigen Welt zu schützen.“
Er sagte weiter: „Wenn der Engel unterwegs zurück zum Betenden ist, mit der Antwort in seinen Händen, suchen die dämonen nach ungeschützten Stellen bei ihm, um ihn andiesen Stellen anzugreifen. Wenn er keinen Helm trägt, zielen sie auf seinen Kopf. Wenn er keinen Panzer trägt, versuchen sie in seinen Brustkorb einzustechen. Wenn er keine Kampfstiefel anhat, fachten sie Feuer an und stießen ihn in das Feuer“. Ich wiederhole nur das, was der Mann erzählte.
Wissen Sie, was er antwortete, als wir ihn fragten: „Können denn Engel Feuer spüren?“ Er sagte: „Vergessen Sie nicht, dass wir über spirituelle Welten reden. Geistwesen gegen Geistwesen. Ein ewiger Kampf. Wenn sie den göttlichen Engel überwältigen, ist das Erste was sie tun, ihm die Antwort zu entreißen. Diese übergeben sie dann an Hexen und Zauberer.“
Erinnern Sie sich noch, was der Jakobus in seinem Brief schrieb? Dass alle gute Dinger von Gott kommen. Nun, woher hat denn der teufel die Sachen, die er an die Zauberer gibt?
Manche Frau, die keine Kinder haben kann, geht zu einem Wunderheiler oder zu einer Hexe und es passiert zuweilen, dass sie tatsächlich schwanger wird. Wer gab ihr aber das Baby? Ist satan der Schöpfer? Nein! Er beraubt die Betenden, die ihre Gebete nicht konsequent durchziehen. Jesus sagte: „Betet unablässig!“ Und Er sagte: „Doch wird wohl der Sohn des Menschen, wenn er kommt, den Glauben finden auf der Erde?!“ Wie wird Er euch vorfinden? Schaut zu, dass ihr nicht aufgebt, und dass der Feind nicht eure Gebete stiehlt.
Der Mann erzählte weiter und sprach, dass es die dunklen Geister nicht dabei belassen würden, die Antwort nur abzufangen. Sie wollen den Engel überwältigen und festnehmen. Manchmal gelingt es ihnen, den Engel zu fangen und zu fesseln. Wenn das geschieht, ist sein Schützling auf der Erde in großen Schwierigkeiten und ebenso ein Opfer der Schlacht. Sie können mit ihm alles machen, weil er keine geistliche Unterstützung mehr hat.
Ich fragte: „Meinen Sie das wirklich, dass der Engel von den dämonen überwältigt und festgehalten werden kann?“ Er wusste gerade in dem Moment die Bibelstelle nicht, die das bestätigt. Er kümmerte sich in dem Moment auch nicht um Bibelstellen, er sprach über seine Erfahrungen. Er berichtete weiter, dass sie den Engel nicht lange festhalten können. Denn durch Gebete anderer Christen werden andere Engel alarmiert. Diese kommen dem gefangenen Engel zur Rettung. Allerdings, wenn der betroffene Christ sein Gebet nicht durchzieht, bleibt er ein Gefangener. Denn der teufel wird ihn verführen und ihm einen falschen Engel unterjubeln. Einen dämon, der sich als Engel des Lichts tarnt. So funktioniert der Betrug: lügnerische Visionen, falsche Prophezeiungen sowie falsche Propheten und geistige Führer, die das Opfer fatale Fehlentscheidungen treffen lassen. Die Person ist auf mannigfache Art und Weise und aus allen Richtungen angreifbar.
Nach all dem, was ich gehört hatte, war ich äußerst aufgewühlt. Ich betete hinterher: „Herr, ich will nicht einmal versuchen, das zu glauben.“ Mein Vertrauen und mein Glaube waren erschüttet. Indes während der zehn Tage, als ich fastete und um Antworten betete, hatte mir der Herr zwei Sachen offenbart. Er bestätigte nicht nur alles, sondern brachte mich dazu, noch mehr zu verstehen, was sich in den spirituellen Welten abspielt. Der Herr offenbarte mir auch Sachen, welche der Mann nicht zur Sprache bringen konnte. Der Herr zeigte mir, was wir tun sollen, wenn diese Dinge passieren, damit wir den Kampf nicht verlieren, sondern ihn überstehen und gewinnen können.
Wir brauchen nur drei Dinge zu wissen und uns mit diesen zu arrangieren. Erstens: unsere Waffen im Kampf zu gebrauchen. Die Bibel nennt sie die Waffenrüstung Gottes. Die Rüstung ist nicht unser, sondern Gottes Eigentum. Wenn wir sie nutzen, lassen wir Gott für uns kämpfen. Zweitens: das Wissen um die Zusammenhänge in den spirituellen Welten. Wir müssen die Beziehungen zwischen den dienenden Geistern, den Engeln und unserem geistigem Leben verstehen. Wir müssen sensibler werden auf Signale in unserem Herz. Es sind Hinweise in Bezug auf Handlungen in der geistigen Welt. Für diese Handlungen tragen wir die volle Verantwortung. Und somit sind wir bei Punkt drei: Der Heilige Geist.
Bitte beachtet: Der Heilige Geist ist nicht unser Butler! Er ist auch nicht der Bote, der unsere Wünsche vor Gott ausbreitet. Nebenbei gemerkt, in gewisser Weise ist dies Aufgabe unserer Engel. Der Heilige Geist steht uns bei. Und was tut Er? Er leitet uns, lehrt und führt uns, Er hilft uns, auf die richtige Art zu beten. Und Er ist derjenige, der uns über die Geschehnisse in der geistigen Welt unterrichtet. Manchmal weckt Er dich mitten in der Nacht und sagt: „Bete!“ Du aber antwortest: „Nein, es ist noch zu früh.“ Er sagt: „Bete jetzt!“ Warum ist es wichtig, dass wir auf Ihn hören? Weil Er sieht, was in den geistigen Welten vor sich geht. Manchmal sagt Er: „Morgen fängst du an, zu fasten!“ Du aber sagst: „Oh nein; ich will am Montag beginnen!“ Wir sollen dem Heiligen Geist vertrauen. Er hat sozusagen den Durchblick in der geistlichen Welt. Wir sollen lernen, auf Seine Stimme sensibler zu werden. Der Heilige Geist bringt uns auf den Weg der Rechtschaffenheit.
Meine geliebten Brüder und Schwestern, lassen Sie mich zum Schlusswort kommen. Wir wissen jetzt über die Kämpfe im geistlichen Reich Bescheid. Und wir wissen, wie wir die Mauer durchbrechen. Vielleicht achten wir gleich morgen früh darauf, wie wir im Gebet den Durchbruch schaffen. Wir werden auch lernen, diesen Zustand aufrechtzuerhalten. Gelingt uns das, werden wir es genießen und feststellen: Der Kampf ist nicht unser; der Kampf gehört dem Herrn! Halleluja!
Lassen Sie uns aufstehen. Schauen wir uns doch einmal einander an. Wie oft hat dich die Antwort von Gott nicht erreicht? Halten Sie zu zweit oder zu dritt die Hände und sagen: „Wir werden nicht mehr verlieren! Wir werden im Kampf bestehen! Wir haben die Kraft!“ Jesus hat das Werk im Prinzip schon vollbracht. Beten Sie füreinander, dass der Herr uns im Kampf unterstützt. Wir werden nicht verlieren, denn auf unserer Seite haben wir die Herrlichkeit und die Allmacht Gottes.
Wir danken Dir, Jesus!
Meine Erkenntnis nach dem Lesen dieses Berichtes

Dass diese Aussagen wohl der Wahrheit entsprechen, kann ich daran erkennen, dass ich seit vielen Jahren ähnliche Bestätigungen von Gott bekomme, wenn ich für etwas bete. Dass man beim Beten grundsätzlich gestört wird, kennt wohl jeder von uns. Und dass damit die Verbindung zu Gott zumindest leidet, weil man aus dem Zusammenhang gerissen wird, kennt auch jeder.

Was mich an diesem Bericht faszinierte, war die Aussage über die Waffenrüstung und der Zusammenhang mit unseren Engeln, die uns dienen. Dazu bekam ich vor Jahren ein Bild, das zeigte eine riesige Treppenanlage, eine Art Freitreppe, sie hatte auf zwei Seiten Treppenstufen, ich stand vor der Treppe und meine Verbindung zu Gott im Himmel, ich sah Ihn oben an der Treppe auf Seinem Thron sitzen, neben Ihm Jesus, waren langsam an mir vorbeilaufende Engel. Sie waren angewiesen, alles, was ich Gott geben wollte, an sich zu nehmen und es die Treppe hoch zu tragen und es Gott zu übergeben. Darunter waren zum Beispiel Gebete jeglicher Art. Bittgebete, Dankgebete, Dinge, die mich gerade beschäftigten und die ich mit Gott teilen wollte. Oder Bitten um irgend etwas. Oder einfach nur ein Dankeschön oder ein kleiner Liebesbeweis meinerseits für meinen Gott. Alles nahmen die Engel nacheinander auf die Arme.
Und gleichzeitig brachten sie Antworten, Ermutigungen, Gebetserhörungen, oder Liebesbesweise von Gott und Jesus auf ihrem Rundgang treppauf treppab wieder zu mir zurück. Es war ein immerwährender Kreislauf, Gott zu geben und von Gott zu bekommen, das war die Aufgabe der Engel.
Der Herr machte mir damals auch klar, dass nichts von Ihm zu mir herunterkommen konnte, wenn ich nichts zu Ihm hinauf schickte. Damals begriff ich, dass „beten ohne Unterlass“ im Grunde überlebenswichtig war. Doch ehrlich gesagt, ich hatte es bald wieder im Alltagsleben vergessen! Wenn ich so darüber nachdenke…. die Engel auf meiner Treppe liefen in letzter Zeit mit recht leeren Händen ihre Runden. Ich schämte mich!
FAZIT!

Fazit dieser Nachtaktion ist für mich, künftig Gebet ernster zu nehmen. Gebetszeiten so einzurichten, dass auch Ruhe und Konzentration gewährleistet ist.
Die Waffenrüstung ernsthafter „anzuziehen“. Vor Jahren bekam ein lieber Glaubensbruder, nachdem er um ein „ sinnvolles Geschenk“ zu meinem Geburtstag gebetet hatte, ein Wort vom Herrn „Gib ihr Mein Schwert!“ Das Schwert ist ein Teil von Gottes Waffenrüstung, das Schwert symbolisiert die Bibel, Gottes geschriebenes Wort. Mit dem „Schwert“ in der Hand, also der Bibel, dem Wissen, was darin steht, kann ich effektiv dem feind die Grenzen zeigen. Auch daran erinnerte ich mich heute nacht. Eine wertvolle Erinnerung, muss ich schon sagen!
Und zum Thema effektives Gebet wurde mir klar, dass ich mich so oft ablenken lasse, dass ich wahrscheinlich nur ein feines Rauchwölkchen hinterlasse, wie der Mann das beschrieben hat. Ein Wölkchen, über das der feind lacht. Ehrlich gesagt, dieser Gedanke ärgert mich sehr. Ich selbst gebe dem feind die Klinke in die Hand, in mein Lebenshaus einzudringen, weil ich nicht „dranbleibe“. Selbst wenn ich intensiver bete, was natürlich auch ab und an nötig ist und ich die Kraft des Herrn spüren kann, bleibe ich nicht lange genug vor Ihm, was wohl dann einer mickrigen Rauchwolke entspricht, die am ersten Hindernis scheitert.
Einige wenige Male in meinem Leben habe ich tatsächlich sehr intensiv gebetet. Ein mal davon war zu einem Zeitpunkt, als mein Mann auf der Autobahn ein Rad an seinem Auto verlor. Da, in diesem Moment kam die dringlichste Anweisung: BETE JETZT! Wie der Mann das auch beschrieben hatte. Meinem Mann passierte nichts, auch nicht den Mitmenschen, die zu diesem Zeitpunkt mit ihm die Autobahn befuhren. Jetzt sehe ich den Zusammenhang noch einmal viel klarer. Dieses JETZT habe ich erlebt, seitdem weiß ich, wenn Gott etwas JETZT von mir haben möchte, muß ich sofort reagieren. Es ist eine sehr wertvolle, unbezahlbare Erkenntnis.
Dazu fällt mir noch eine Begebenheit ein. Vor kurzem bekam meine liebe Schwiegertochter unser erstes Enkelkind. Wir waren alle sehr unruhig, da sie über dreißig Stunden mit den Wehen kämpfte. Ich betete natürlich und mit mir alle, die ich um Gebet gebeten hatte. Doch an einem ganz bestimmten Moment wurde ich so sehr gedrängt, intensiv für sie zu beten, dass ich davon Herzschmerzen bekam, so drängte mich der Herr. Ich schaute auf die Uhr, es war 15.24 Uhr. Ich mußte einen regelrechten Gebetskampf führen, so intensiv wurde Sein Drängen. So innerlich gekämpft hatte ich noch niemals in meinem Leben. Es ging sogar soweit, dass ich aufgrund meiner Herzschmerzen zu meinem Gott sagte, ich bin bereit, für das Leben meines Enkelmädchens mein eigenes Leben zu geben. Es war eine sehr intensive, kraftraubende Aktion. Um 15.50 Uhr ließ der Schmerz nach und in mir war eine unumstößliche Gewissheit, dass dieser Geburtskampf nun beendet und alles gut verlaufen war.
Im Nachhinein bestätigte sich die Uhrzeit. Unser Mädchen kam um 15.45 Uhr zur Welt. In der Zeit meines intensiven Gebetskampfes hatte meine liebe Schwiegertochter bis zum Rand der Erschöpfung durchgehalten. Auch unser Sohn, der seine Frau in all den Stunden liebevoll und mitfühlend betreut hatte, war an die Grenzen seiner Kraft gekommen. Doch der Herr hat sie beide und das Kind bewahrt.
Für mich war dieser plötzliche, dringliche Befehl zum Beten eine weitere Bestätigung, dass ich nicht alleine bin und vorallem, dass Gott uns beistehen WILL! Ich habe Gott seit vielen Jahren mein „Haus“, also meine Familie, mein gesamtes Hab und Gut, und mich selbst, zurück gegeben. Nun hatte Er bewiesen, dass ER zu mir steht, und damit auch zu meiner Familie, zu meinem wertvollen kleinen Enkelmädchen und seinen Eltern.
Heute nacht, als mir der Herr eine Freude machen wollte, indem Er mir diesen Impuls zum Schreiben gab, durfte ich wieder einmal erleben, wie liebevoll Er Seine Geschenke präsentiert. Lange Monate hatte ich keine Muse, an meinen Mutmacher-Büchlein zu schreiben. In den letzten Wochen bat ich den Herrn immer intensiver, mir neue Impulse zukommen zu lassen, damit Neues entstehen kann. Nach Seiner Verheißung für mich „der Himmel steht offen über dir – du wirst noch vielen zum Segen sein“, passte dieser Bericht genau in mein Gebet. Dieser Mann berichtete von einem offenen Himmel, den ich offensichtlich vom Herrn bereits bekommen habe. Und dass ich für viele zum Segen werden möchte, das ist ein Herzenswunsch von mir.
So schließt sich heute für mich der Kreis!
Wir haben nun neue Erkenntnis über effektives Gebet. Ich durfte eine neue Inspiration erfahren – und für dich, liebe Leserin, lieber Leser, bete ich, dass reicher Segen aus diesem Bericht für dich fließen möge!
Der Herr segne dich mächtig!

 

* Choo Thomas – So real ist der Himmel
Buch Erscheinungsdatum: 09.01.2006
EAN / ISBN: 9783980929745, 3980929744, 3980929744