16.01.2011  Der weiße Handschuh

Heute ist Sonntag, es ist 6.35 Uhr. Ich nehme meine Bibel zur Hand und lasse sie alleine aufschlagen.

1. Chronik 16, 21 bis 24… da fallen die Blätter auseinander:

21. Er ließ niemand ihnen Schaden tun und strafte Könige um ihretwillen.

22. Tastet Meine Gesalbten nicht an und tut Meinen Propheten kein Leid.

23. Singet dem Herrn alle Lande, verkündiget täglich Sein Heil.

24. Erzählt unter den Heiden Seine Herrlichkeit, unter allen Völkern Seine Wunder

Für mich war sofort klar, was der Herr zu mir sagen wollte. Zuerst darf mir niemand Schaden zufügen, und mich nicht antasten, weil ich Seine Gesalbte bin, das hat Er mir schon vor Jahren gesagt. Dass ich gerade diese Stelle gefunden habe, hat mich sehr gefreut. Das heißt für mich, ich brauche keine Angst zu haben, wenn mir jemand entgegen geht, ich bin Sein Werkzeug, das Er bewacht und behütet. Und in Vers 23 bezieht sich das auf meinen Lobpreis – zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was 24 Stunden später auf mich zukommen sollte  – ich weiß, dass ich mit den Begabungen, die ich bekommen habe, anderen Menschen zum Segen sein werde, sogar „vielen“. Das war die Verheißung… und dass der Himmel über mir offen ist!

17.01.2011 Taten ohne Worte

In der folgenden Nacht wachte ich um 3.48 auf, irgendwie fühlte ich, ich hatte eine Audienz bei meinem Herrn. Früher war ich ganz versessen darauf, nachts solche Begegnungen zu haben, da musste ich noch aus dem Schlafzimmer schleichen, damit ich meinen Mann nicht aufweckte und bei Kerzenschein meine  Bibel lesen, heute in dieser Nacht hätte ich nur das Licht anschalten müssen, aber ich tat es nicht. Ich konnte zwar nicht schlafen, aber ich weigerte mich, meine Augen aufzumachen. Ich fing an, Gott einen halbherzigen Lobpreis in meinen Gedanken zu widmen und brachte allerlei Vorwände ein zu meiner Verteidigung. Das muss man sich einmal vorstellen…. Anstatt zu hören, was Gott mir mitteilen wollte, verplemperte ich die kostbare Nachtzeit mit solch profanen Ausreden. Ich habe dann wohl doch geträumt. Ein ganz wirrer Traum war das. Lauter dummes Zeug. Am Schluss stand ich vor unserem Briefkasten und holte jede Menge Post heraus. Darauf lagen zwei angeschnittene Äpfel, wie wir sie im Winter an die Vögel verfüttern. Ich dachte noch, die hat sicher meine Nachbarin da hinein gelegt und sah zu ihrem Fenster hoch, da stand sie am Fenster, ich gab ihr Zeichen, dass ich nur die Post hinlegen wollte um dann nochmal zu ihr zurück zu gehen und mit ihr zu reden.

Als ich vor der Haustürstufe stand,, da spürte ich, dass mich irgendetwas unsanft  an meinem linken Oberarm anstieß. Ich schaute hin, woran ich mich gestoßen haben konnte… und dann ging alles in einem Nu…. Da war eine weiße Hand, besser gesagt, es sah aus, wie einer dieser weißen dünnen Handschuhe, die man fürs Gläserpolieren benutzt. Aber die Hand war NUR die Hand, kein Arm, nichts. Diese Hand hatte mich mit einem Finger angestupst. Noch während ich diese Hand ungläubig ansah, kam noch eine zweite Hand, beide packten mich, nicht unbedingt unsanft, eher sehr bestimmt, und trugen mich in den Flur. An dem Türrahmen der Abschlusstüre waren zwei Nägel eingeschlagen, ein etwas größerer und ein kleinerer. Ich wurde so schnell auf diese Nägel zugeschoben, dass ich dachte, ich würde mich daran verletzen, doch kurz vor den Nägeln stellten die Hände mich wieder auf den Boden.

Ich wusste sofort, was das zu bedeuten hatte, es war als würde Gott ernsthaft  zu mir sagen: Wenn du jetzt nicht Meiner Arbeit nachgehst…

Ich vertrödle sehr viel Zeit im Internet oder ich lasse mich schnell ablenken, und dabei weiß ich, dass ich etwas zu tun habe für meinen Dienst. Meist ist dann meine Zeit um und ich habe wieder nichts für Ihn getan. Ich fühlte genau den gleichen Ärger in dieser Situation, wie damals am 2.1.2011, als ich   zum Gottesdienst fuhr und  auf der Bundesstraße plötzlich von Gott hörte: Ich frage dich noch einmal, willst du nun Mir nachfolgen oder dein eigenes Leben leben….. ?! Das war genau die gleiche Tonlage ohne Worte, es war einfach eine Erkenntnis, die nicht umzustoßen ist.

Hätte Er mich nicht so rigoros ins Haus verfrachtet, wäre ich zu meiner Nachbarin gegangen und hätte mit ihr ein Gespräch angefangen. Anstatt Ihm Lobpreis und Anbetung zu bringen. Ich war so geschockt, sofort machte ich meine Augen auf und sah auf die Uhr, es war zu spät. Es war 5.35, um 5.40 musste ich aufstehen. Mir war hundeelend. So sehr hatte mich diese Aktion getroffen. Früher war ich glücklich über Nachtaktionen und jetzt hatte meine Faulheit gesiegt, und damit auch der Feind. Ich konnte ihn regelrecht lachen hören. Mir ging es den ganzen Tag unglaublich schlecht. Andauernd dachte ich, ich müsste mich übergeben und hatte Kopfschmerzen. Fast den ganzen Tag lag ich herum und konnte nicht einmal schlafen, obwohl ich so müde war. Ich mühte mich ab, Gott Lobpreis zu spielen, aber es hatte nicht wirklich Wirkung, auch meine laut ausgesprochenen Gebete gingen nicht weit nach oben. So ergab ich mich dann endlich, bat um Vergebung, gab Gott mein Versagen und bat Ihn, mir noch einmal eine Chance zu geben. Neugierig auf das, was ich versäumt hatte, war ich schon. Mir war trotzdem übel, das blieb den ganzen Tag so.

Ich nahm mir vor, ab jetzt meinen Wecker eine Stunde früher zu stellen und auch wenn ich müde sein werde, und in der Bibel zu lesen, so etwas will ich nie mehr erleben müssen. Ich weiß doch, wie schön diese Nachtzeiten sind, ich habe schon einige davon erlebt und immer waren es ganz besondere Offenbarungen, die ich bekam.

Am Morgen dann überlegte ich ganz genau, was ich tun sollte. Ich hatte begriffen, dass der Herr jeden Tag Seinen Zehnten meiner jetzt vorhandenen Zeit haben will. Das sind 2,5 Stunden pro Tag. Das reicht aus, um meinen Lobpreis zu bringen, um Ihn anzubeten, um für Verschiedenes, was Er mir zeigen wird, Fürbitte zu leisten und auch noch aufzuschreiben, was dabei geschieht. Sendungen ansehen und solche Sachen sind ok, aber zuerst möchte Er Seinen Anteil. Darum will ich ab jetzt schon mal für ein vernünftiges morgendliches Fundament  sorgen.

Nachdem ich den Tag schleppend verbringen musste, schlug ich die Bibel nochmal auf und Psalm 145 stand auf der aufgeschlagenen Seite. Das sind die gesammelten Psalmen über Lobpreis und Anbetung. So lernte ich in meiner Schwachheit, wie die Gesalbten vor meiner Zeit Ihn angebetet haben. Die Art und Weise ist die Gleiche, damals wie heute. Ich lernte an diesem Tag viel darüber, wie und warum ich anbeten und lobpreisen soll.  Zum Beispiel verstehe ich jetzt, dass Lobpreis nicht nur „etwas singen“ bedeutet, sondern:

Lobpreis ist ein Lebensstil

Kurz darauf werde ich auf ein Buch über Lobpreis aufmerksam, das es bei einem Missionswerk sogar kostenlos gibt. Da steht auch als Vorwort, Lobpreis ist ein ständiges und beständiges Leben mit Gott. Ernsthaft mit Ihm leben zu wollen, Ihm täglich sagen, wie wir zu Ihm stehen, Ihm sagen, dass wir Ihn lieben und Ihm vertrauen wollen, Ihn handeln lassen wollen, Ihm unser Leben voll und ganz anvertrauen wollen. Das ist eigentlich Lobpreis und Anbetung, nicht nur die halbe Stunde sonntags in der Kirche, wobei ich sagen muss, dass ich diese Zeit schon sehr oft genussvoll in Seiner Gegenwart verbringen durfte. Aber dieses genussvolle Zusammensein und Miteinander möchte Gott anscheinend 24/7/365 von uns. Und an dem Tag predigte Joyce Meyer genau über dieses Thema, das war mir Bestätigung, dass ich richtig liege.

Aber unser Herr ist nicht unser Herr…. Wenn nicht noch etwas viel Schöneres nachfolgt. So war es bei mir schon immer. Ich ging an diesem Abend nach diesem schlimmen Tag schlafen und versprach Gott, mich eine Stunde vor dem Aufstehen mit Ihm zu treffen und bat noch einmal um das, was Er mir in der Nacht hatte zeigen wollen. Ich sagte Ihm, ich vertraue Ihm und liebe Ihn!

Und so öffnet sich Gottes Gnade und Großzügigkeit….. Es ging weiter….!

18.01.2011 – Gnade und die Problem – Bohnenstangen

Ehrlich gesagt, wenn ich nicht eine Nacht und einen Tag vorher so eine furchtbare Lektion von Gott bekommen hätte, wäre diese nächste Aktion sicher nicht so bei mir angekommen. Aber in dieser Nacht, die auf meine Faulheitsnacht folgte, erlebte ich meinen Gott wieder in voller Aktion.

Ich hatte ja versprochen, meinen Wecker auf 4.40 zu stellen und dachte, das ist eine gute Zeit.

Und ich war bereit, meine Aufmerksamkeit wirklich Ihm zu geben, auch wenn ich noch so müde sein sollte. Aber Gott gedachte es anders zu machen!

Um 1.55 bin ich aufgewacht. Ich schaute auf die Uhr und dachte, es ist noch Zeit und wollte weiter schlafen, aber ich wurde immer wacher. Da begriff ich, dass dies jetzt Seine Zeitplanung war. Er sollte recht behalten. Mit dem, was mein Gott mir zu sagen hatte, wäre ich mit meinen kalkulierten 60 Minuten nicht zurecht gekommen. Das Ergebnis wäre gewesen, dass ich mich nicht voll und ganz auf Sein Reden hätte konzentrieren können, weil ich ja nach den 60 Minuten aufstehen musste.

Mir fiel ein, dass ich vor Jahren einmal darum gebeten hatte, „früher“ geweckt zu werden, damit ich noch genug Zeit hatte, mich Ihm voll und ganz zu widmen. Prompt waren diese Weckzeiten damals immer so um kurz nach Mitternacht. Und so war es auch diese Nacht. Wie gesagt, 1.55 die genialste Zeit zuzuhören. Ich war kein bisschen müde, mir war auch nicht mehr schlecht, nur ein wenig tat mir der Kopf noch weh.

Ich habe mir früher schon angewöhnt, zuerst aufzuschreiben, was ich auf dem Herzen hatte, so bekam ich den Kopf frei, um Ihm auch wirklich zuzuhören. Das tat ich auch heute Nacht. Ich dankte Ihm für Seine Liebe und Geduld mit mir. Und ich bat darum, dass er mir noch einmal zeigen möchte, was Er mir sagen wollte. Ich schrieb, dass ich wirklich bereit war, Ihm zu dienen, dass ich dazu aber unbedingt Seine Hilfe brauche. Dann fiel mir nichts mehr ein, was mir auf dem Herzen lag. Ich legte die Bibel auf meinen Schoß und ließ sie alleine auffallen. Sie klappte bei Matthäus 13 auf. Diese Seite hatte sich schon sehr oft aufgeschlagen, das kann man an den Datumseinträgen erkennen, die ich darauf notiert habe. Interessanterweise fiel mir heute Nacht auf, dass es immer Datumsangaben  einiger aufeinander folgenden Tage waren. Ich verstand, dass der Herr mich lehren wollte. Der Text heute Nacht war aus

Matthäus 13, Verse 24 bis 30  Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen

Ich habe diese Verse schon sehr oft gelesen. Heute Nacht aber wurden sie mir ganz anders ausgelegt.

Es ging plötzlich um „Probleme“. Und ich bekam direkt beim Lesen ein Bild dazu. Probleme jedweder Art haben wir täglich. Manche sind so kompakt, dass wir sehr damit kämpfen müssen, manche sind schnell erledigt. Egal wie, wir müssen uns damit auseinandersetzen. Nun zeigte mir Gott folgendes Bild dazu:

Da war ein Stück Ackerboden mit feinster Pflanzerde. Da hinein legte Gott Seine Samenkörner, das ist Seine Liebe zu uns, Seine Geduld, Seine Hilfe, Kreativität für uns, Begabungen, schöne Zeiten, lauter positive Dinge. Im gleichen Augenblick steckt der Feind seine Problemstangen dazu. Je nachdem wie groß das Problem für uns sein sollte, waren die Stangen länger oder kürzer. Dies können unter anderem sein: Probleme mit Menschen, Krankheit, Finanzelle Sorgen, Kummer, alles Mögliche, das uns negativ beschäftigt und uns von Gottes Geschenken ablenken soll.

Dann erklärte Gott mir, was Er dazu tat. Er gab Gnade zum Wachstum Seiner Samenkörner und Er würde sie vor schlechten Einflüssen bewahren, indem Er Seine Hand darüber hält . Meine Aufgabe war, die Samen zu bewässern. Das wird geschehen, wenn ich Ihn anbete, Ihm Lobpreis darbringe, Ihn ständig im Fokus habe, sozusagen mit Ihm mein ganzes Leben verbringen will. Diese Zuneigung meinerseits wird die nötige Feuchtigkeit an die Sämlinge bringen, sodass sie wachsen können. Meine tägliche Bewässerung bewirkt Gottes Fürsorge für mich, Seine Liebe, und Sein Wille, mich und mein Haus zu versorgen.

Nun, das ist verständlich. Aber wozu durfte der Feind seine Problemstangen dazu stecken, das fragte ich Gott. Seine Antwort war typisch. Logisch und einfach. Schau genau hin, sagte Gott zu mir. Die Samen fingen an zu keimen. Es kam eine Ranke aus dem kleinen Korn. Sie wuchs sehr schnell und brauchte Halt. Sie wand sich immer im Kreis wie eine Stangenbohnen-Pflanze. Diese Ranke fand Halt an der Problemstange. Und nicht nur das, sie wand sich an der Stange hoch und wickelte sie regelrecht ein. Die Ranke wuchs in dem Maße, wie ich „bewässerte“. Wenn ich meine Aufgabe ernst nehmen würde, würde sie üppig ranken und die ganze Stange damit einhüllen, sodass man nur noch die Ranke sah, die nach oben hin weiter wuchs und unten schon Früchte erkennen ließ. Diese Ranke erinnerte mich immer mehr an Stangenbohnen-Pflanzen.

Meine Berufung ist Lobpreis, Anbetung, Fürbitte und … schreiben. Nun hatte ich meine Aufgabe für Lobpreis und Anbetung verstanden, aber was war mit der Fürbitte? Da zeigte mir der Herr, dass ich Fürbittegebete direkt zu Ihm in Sein Reich senden würde. Sie waren nicht zum Bewässern gedacht, sondern hatten eine ganz andere Funktion. Einerseits stand ich beim Fürbitten vor Gott um „für einen anderen zu bitten“, das heißt, ich bin bereit, für einen anderen Menschen etwas zu tun, wovon ich keinen direkten Nutzen haben würde, Gott aber auf mein Bitten hin demjenigen helfen würde.  Andererseits aber gibt Gott immer etwas zurück. So zeigte Er mir, dass jedes Fürbittegebet von mir dafür sorgen wird, dass vom Himmel her eine Kraft auf meine Samenranken kommen wird, die die Ranken untereinander verbindet und sie so zu einem dichten Blätterwald vereinen wird, die am Ende die Problemstange überflüssig machen und diese dann unter der gesunden Ranke meines wachsenden Glaubens vermodern wird. Einfach so, als wenn man ein Holz ins Feuchte legt, es vermodert, wird brüchig und irgendwann wird es wieder zu guter Pflanzerde. Um also meine Berufung effektiv zu machen, gehören diese drei Komponenten zusammen. Noch ein interessanter Aspekt wurde mir gezeigt. Viele Problemstangen beinhalten Streitigkeiten, die nur mit Vergebung aus der Welt geschafft werden können. Vergebung laut ausgesprochen löst die Problemstange ebenfalls auf.  Zurück bleibt dann nur die verwurzelte, verwachsene Glaubensbohne, die wieder Frucht bringen kann.

Nun zeigte mir Gott noch, dass Er die Problemstangen zuließ, die der Feind setzen durfte. Sie waren wichtig für unser geistiges Wachstum. Das kann ich bestätigen. Die schlimmsten Probleme, die im Laufe meines Lebens auf mich zugekommen waren, brachten am Ende des dicksten Segen. Diese Erkenntnis kann meist erst nach Jahren gesehen werden, wenn die Auswirkungen sichtbar werden. Also darf es für mich in Zukunft keine Gejammere mehr wegen irgendwelcher Probleme geben. Sie werden da sein, so sicher wie Gott uns beschenken will. Und jetzt weiß ich, wie ich sie sinnvoll einsetzen kann, meinen Glauben wachsen zu lassen, Gott zu dienen und den Menschen dadurch zum Segen zu werden. Gott hat mir deutlich gezeigt, das Er jeden Tag neue Sämlinge für mich pflanzt, und der Feind eben auch neue Probleme. Das wird mein Leben lang so gehen. Aber ich werde stärker und stärker im Glauben an Gott und dementsprechend werden die Problemstangen auch schneller überflüssig werden.

Und zu meiner Berufung zum „schreiben“ zeigte mir der Herr noch, wie ich zum Segen werden kann, indem ich diese Erkenntnisse, die Er mir schenkt, weitergeben. So schließt sich der Kreis. Der Herr gibt, wir tun das Unsere dazu, Segen entsteht!

Das Ende dieser Nachtaktion war dann um 3.20. Also hätten meine 60 Minuten wirklich nicht ausgereicht. Ich werde diese Zeit künftig trotzdem einkalkulieren aber gleichzeitig viel sensibler auf Sein Rufen reagieren. Heute, da ich kaum geschlafen habe, bin ich frisch und es geht mir sehr gut. Gestern, als ich meinte, lieber schlafen zu wollen, ging es mir sehr schlecht.

Fazit: Seine Zeit ist unser Gewinn!